Reka mit Rekordumsatz dank Inlandferien und Reka-Card

Redaktion/sda – 11. Mai 2026
Die Reisekasse Reka blickt auf ein sehr erfolgreiches Geschäftsjahr 2025 zurück. An der Generalversammlung in Biel kündigt die Genossenschaft weitere Investitionen in ihre Ferienanlagen an und bekräftigt ihr soziales Engagement.

Die Reka-Gruppe hat im Geschäftsjahr 2025 den Umsatz erneut gesteigert und dabei einen neuen Rekord erreicht. Die Genossenschaft verzeichnete vor allem mehr Umsatz mit der Reka-Card aber auch eine weiter steigende Nachfrage nach Ferien im Inland.

Der Nettoumsatz stieg gegenüber dem Vorjahr um gut 6 Prozent auf 132,4 Millionen Franken - der höchste je erzielte Wert, wie die Schweizer Reisekasse (Reka) Genossenschaft mitteilt.

Trotz Schliessung mehr Umsatz

Der grösste Bereich Reka-Ferien steigerte die Einnahmen um 3,5 Prozent auf 71,8 Millionen Franken. Dies sei trotz der vorübergehenden Schliessung des Feriendorfs Lenk gelungen, das derzeit neu gebaut wird. Mittlerweile betreibt Reka 16 Ferienanlagen in der gesamten Schweiz, hinzu kommen Anlagen im Ausland, etwa das neuerworbene Ferienresort Ortano Mare auf der Insel Elba in Italien.

Reka-Geld gefragt

Das Geschäft mit Reka-Geld erhöhte die Erträge um gut 3 Prozent auf 22,6 Millionen Franken. Das mit den Reka-Karten erwirtschaftete Verkaufsvolumen, also der Transaktionsumsatz, nahm auf 514 Millionen zu. Zu diesem Wachstum hat unter anderem die dynamische Entwicklung des Mobilitätsbudgets Reka-Rail+ beigetragen.

Höher als im Vorjahr waren zudem die Einnahmen aus den Vermögensanlagen. Der Bruttogewinn zog in der Folge ebenfalls leicht an, wogegen das operative Betriebsergebnis bei 0,9 Millionen stabil blieb.