Die Uefa Women’s Euro sorgt diesen Sommer für festliche Stimmung in der ganzen Schweiz. Acht Host Cities zeigen sich mit stimmungsvollen Fanzonen, gut organisierter Infrastruktur und gastfreundlicher Atmosphäre. Viele Gäste reisen aus dem Ausland an, vor allem Familien und junge Menschen, die auch das vielfältige Freizeitangebot entdecken, bilanziert Schweiz Tourismus nach zwei Turnierwochen.
Medienpräsenz und starke Bilder
Die Bilder der Fanmärsche und sommerlichen Public-Viewing-Szenen verbreiten sich europaweit über Medien und Social Media. Die Schweiz präsentiert sich als vielfältiges, modernes Reiseland. «Schweiz Tourismus hat es geschafft, ein Fussballturnier in eine inspirierende Liebeserklärung an das Gastgeberland zu verwandeln», sagt Turnierdirektorin Doris Keller. Dies brachte nicht nur positive Stimmung in die Stadien, sondern bewirkt auch bei der Hotellerie- und Gastronomiebranche einen positiven Effekt:
- Basel rechnet mit 5–10 Prozent mehr Hotelübernachtungen im Juli gegenüber dem Rekordjahr 2024.
- Luzern erwartet ein Plus von 2 Prozent.
- Thun meldet 86 Prozent Auslastung.
- Bern und Sion registrieren höhere Nachfrage und Tagestourismus.
- In Zürich, St. Gallen (80 bis 100 Prozent Auslastung an Spieltagen) und Genf sorgt die EM für volle Zimmer – vor allem in Betrieben, die Teams beherbergen.