Beat Imhof verrät die Geheimzutat für die besten Spätzli

Iris Wettstein – 17. September 2026
Der «Blick Check» geht in die dritte Runde. Passend zur Jahreszeit wird der beste Wildteller der Schweiz gesucht. Zu einem gelungenen Wildteller gehören Spätzli. Wie diese perfekt gelingen zeigt GastroSuisse-Präsident Beat Imhof in der Küche der Hotelfachschule Zürich.

Der Koch hat das letzte Wort

Etwa eine halbe Stunde wird der Spätzli-Teig im Kühlschrank ruhen gelassen, dann geht es weiter. Mit dem Spätzlisieb hat Beat Imhof den Teig in kürzester Zeit ins kochende Wasser verarbeitet und die fertigen Spätzli dann im Eisbad abgeschreckt. Das Eisbad ist wichtig, damit der Garprozess gestoppt wird und die Spätzli schnell abkühlen. So bleiben sie länger haltbar. Das ist unverzichtbar, da die HFZ die Spätzli erst am nächsten Tag auf dem Mittagsbuffet serviert. Für die Aufnahmen bereitet Beat Imhof aber eine

Portion bis zum Schluss zu. Er brät die Spätzli mit Bratbutter goldbraun an und serviert sie Reto Scherrer. «Mein Vater macht die besten Spätzli», hat dieser den ganzen Morgen über geschwärmt. Doch er muss zugeben, dass auch die Spätzli von Beat Imhof unwiderstehlich gut sind. Die letzte Diskussion entbrannt darüber, wie fest angebraten Spätzli sein müssen. Jeder hat andere Vorlieben, doch am Schluss sind sich alle einig, dass die Bratstufe im Ermessen des Kochs liegt.