Randy Schaller mixt den besten Cocktail der Schweiz 2026

Oliver Borner – 05. Mai 2026
23 Finalistinnen und Finalisten mixten am 4. Mai in Zürich live vor Publikum um den Titel «Bester Cocktail der Schweiz 2026». Randy Schaller aus dem Le Vestibule in Lausanne VD überzeugte dabei die Jury mit seiner Cocktailkreation «The Root Is On Fire».

Beim Swiss Cocktail Open, dem grössten Cocktailwettbewerb der Schweiz, traten am Montagnachmittag, 4. Mai, im Chicago 1928 in Zürich Oerlikon 23 Bartender aus der ganzen Schweiz gegeneinander an. Sie hatten sich in den Wochen zuvor aus über 50 Bewerbungen für das Finale qualifiziert.

Hochkarätiges Finale

Im ersten Durchgang traten die 23 Teilnehmenden in zwei Gruppen gegeneinander an. Die jeweils drei Erstplatzierten qualifizierten sich für das grosse Finale der besten Sechs. Neben dem späteren Sieger Randy Schaller vom Le Vestibule in Lausanne VD schafften es Domenico Caruso (Clouds, Zürich), Michele Durante (Grand Hotel Les Trois Rois, Basel), Blan-che Dyhrenfurth (Atelier Classic Bar, Thun BE), Dominic Pérez (Hotel Vitznauerhof, Vitznau LU) und Philipp Vollmar (Artcibar, Lenzburg AG) ins Finale der besten Sechs.

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Das Podest des Swiss Cocktail Open 2026 (v.l.): Philipp Vollmar (Rang 2), Sieger Randy Schaller und Blanche Dyhrenfurth (Rang 3). (Bild: zVg)

Im Finale überzeugte die Kreation «The Root Is On Fire» von Randy Schaller die Jury auf ganzer Linie. In seinem Cocktail kombinierte er 2 cl Mezcal Montelobos von Campari, 2 cl Tequila Don Julio Blanco von Diageo, 1,5 cl Eau-de-vie de Coing von Louis Morand, 1,25 cl Jus de bettterave (Randensaft) von Biotta, 2 cl Sirop Maison de miel à la cannelle d’Alba & fève tonka, 2 cl Jus de citron vert & estragon frais smashé und Opaline maison à la betterave & au piment d’Espelette als Dekoration.

Den zweiten Platz belegte Philipp Vollmar von der Artcibar aus Lenzburg mit dem Drink «Wedmedik». Dritte wurde Blanche Dyhrenfurth von der Atelier Classic Bar aus Thun mit ihrem Cocktail «Beautiful Mangoness».

Überglücklicher Sieger

Überreicht wurde der Wanderpokal vom Vorjahressieger André Haueter. Die grosse Freude stand Randy Schaller ins Gesicht geschrieben, als er die Trophäe vor den Augen der zahlreichen Zuschauerinnen und Zuschauern in die Höhe stemmen durfte.