Mateo Hoefliger gewinnt «Gusto26»!

Oliver Borner – 27. März 2026
Der Lernende im dritten Lehrjahr vom Casino Bern setzt sich gegen seine fünf Konkurrentinnen und Konkurrenten durch und darf im Kursaal in Bern die Gusto-Trophäe in die Höhe stemmen. Rang 2 geht an Tiziano Palazzo, Rang 3 an Vivien Burkhard.

Dabei ist am Finaltag explizit Spontanität gefragt. Die Finalteilnehmenden erhalten die Zutaten für ihre Vorspeise, die «Mistery Soup», erst 30 Minuten vor dem finalen Wettkochen. Einzig an einer Suppeneinlage, ebenfalls gemäss vorgegebenem Warenkorb, konnten sie schon im Voraus tüfteln.

Als Hauptspeise müssen die Finalteilnehmenden einen Teller mit dem Motto «Best of Lamb» präsentieren. Gefragt sind zweierlei Garmethoden mit Schweizer Lammfleisch. Zusätzlich wurden eine Beilage aus Getreide (inkl. Mehl) mit regionaler Herkunft deines Wohnorts, ein Schweizer Bio-Gemüse, eine Schweizer Bio-Frucht und weitere Beilagen und Garnituren nach freier Wahl verlangt.

Das Siegermenü

  • Vorspeise: Topinambursuppe mit Zandertatar, Verjus-Gelee, Saibling-Mousseline, Zwiebelpüree und Zwiebelhippe.
  • Hauptgang: Geschmorter Lammschulterdeckel mit Thymianjus, Lammhuft-Wirsing-Taco, Gstaader Maisgriessschnitte mit Haselnusskern und Schafskäse, Randen-Millefeuille mit eingemachten Zwetschgen.

Eine hochkarätige Jury

Bewertet wurden die Teller der Kandidierenden durch eine hochkarätige Jury. Unter der Leitung von Jury-Präsident Yanick Mumenthaler bewerteten neben den Gustogewinnerinnen Laura Loosli (Gusto19) und Céline Grossmann (Gusto25) Silvio Germann, Restaurant Mammertsberg in Freihof TG und GaultMillau-Koch des Jahres 2024, TV-Koch Noah Bachofen und Nadine Stadelmann, Küchenchefin in der Villa Honegg in Ennetbürgen NW die Kandidierenden.