Die anwesenden Bundesparlamentarier am Anlass von GastroSuisse von letzter Woche lesen sich wie das «Who is who» der nationalen Politik: Die Zürcher SP-Nationalrätin Jacqueline Badran, der Berner Mitte-Nationalrat und neue STV-Präsident Reto Nause, Bauernpräsident und Mitte-Nationalrat Markus Ritter, Mitte-Parteichef Philipp Bregy, der Tessiner Ständerat Fabio Regazzi, die Schwyzer FDP-Ständerätin Petra Gössi, die Waadtländer FDP-Nationalrätin und STV-Vorstandsmitglied Jacqueline de Quattro und, und, und.
Obwohl die nächsten Parlamentswahlen erst 2027 stattfinden, begrüsst GastroSuisse-Präsident Beat Imhof tatsächlich rund 80 Mitglieder des Parlaments, zahlreiche Kantonalpräsidentinnen und -Präsidenten, Vorstandsmitglieder wie SVP-Ständerätin Esther Friedli sowie Mitarbeitende des Verbands und sagt: «Ich freue mich, Sie alle im Kornhauskeller herzlich willkommen zu heissen. Die Gastronomie ist die Antithese von Social media und absolut gesellschaftsrelevant. Bei uns treffen sich die Menschen live und nicht in der Bubble. Unsere Branche begleitet sie von der Taufe über die Scheidungsparty bis zum Leichenmahl.»
Neue Direktorin mit erstem Auftritt
Imhof begrüsst insbesondere Kareen Vaisbrot, die am 1. November 2025 ihre Stelle als Direktorin von GastroSuisse antreten wird. «Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit ihr. Sie hat in den letzten 16 Jahren die Arbeit des Verbands Swissmem geprägt», so der GastroSuisse-Präsident. Und er geht mit Humor auf ein aktuelles politisches Geschäft ein: «Um das Trinkgeld von den Händen der Bundesrätin Elisabeth Baume-Schneider zu retten, haben wir uns entschieden, die Angestellten im Kornhauskeller in Goldvreneli zu bezahlen.»
Das Fondue des Jahrgangs 2025 schmeckt besonders gut: Philippe Roschy, Präsident von GastroFribourg, sorgt mit seiner Entourage für eine authentische Moitié-Moitié-Mischung aus seinem Heimatkanton. Dazu werden Fribourger Weine serviert: einen passenden Chasselas aus Vully von Javet & Javet sowie den Aime terre, ein trinkiger Pinot noir vom gleichen Weingut.